Umweltmedizin
Die Fachkliniken Nordfriesland verfügen über mehr als 20jährige Erfahrung in der Behandlung von umweltmedizinischen Störungen.
Für unsere umweltmedizinischen Patienten stehen heute
- eine Ambulanz
- eine Krankenhausabteilung (sechs Betten)
- und eine Rehabilitationsabteilung
zur Verfügung
Zu unseren eigenen Fachartikeln und Forschungsberichten kommen Sie hier !
Im Bereich "Service" stellen wir Ihnen Hintergrundinformationen, Tipps zu Recherchen, Literaturlisten sowie viele interessante Links zur Verfügung.

- B. Bock
Erster Kontakt und allgemeine Informationen
Birgitt Bock
Telefon: 04671 408 -3001
email: birgitt.bock(at)fklnf.de
Sprechzeiten:
mittwochs 13.00 bis 14.00 Uhr und freitags 9.00 bis 10.00 Uhr
Hier erhalten Sie den Flyer der umweltmedizinischen Abteilung mit allen wichtigen Informationen zum Download.
Unsere kleine Abteilung für Umweltmedizin hat im Sommer 2007 in Riddorf/ Breklum neue Räumlichkeiten bezogen. Die Unterbringung erfolgt in sechs Zweibettzimmern mit Nasszelle (Einzelunterbringung mit Zuzahlung).
Ein besonders günstiges Innenraumklima, Duftstoffverbot, die ruhige Lage, begrünte Innenhöfe, Naturnähe und großzügige Therapieräume begünstigen den Therapieerfolg.
Räume, Ausstattung und Außengelände sind allergikerfreundlich gestaltet. Unsere Diätküche und Ernährungsberatung zeichnet sich durch besondere Kenntnisse im Bereich der Nahrungsmittel-Allergien und -Unverträglichkeiten aus.
Hier erhalten Sie einen Flyer zu den neuen Gebäuden und ihren baulichen Besonderheiten hinsichtlich ihrer Verträglichkeit.
Welche Krankheitsbilder werden behandelt
Insbesondere werden chronische umweltmedizinische Gesundheitsstörungen und ihre häufigen Begleit- und Folgeerkrankungen behandelt.
Dies sind insbesondere ausgeprägte Chemikalienintoleranzen, MCS/ Multiple Chemical Sensitivity, Erschöpfungs- und Schmerzsyndrome, kognitive und affektive Störungen und verwandte Syndrome (z.B. Sick Building Syndrom, Holzschutzmittelesyndrom, neurotoxisches Syndrom u.a.m.)
Mitbehandelt werden sonstige Intoleranzen, insbesondere von Nahrungsmitteln und Medikamenten, sowie Allergien, Stoffwechselerkrankungen und seelische Störungen.
Besonderheiten: Innenraumklima
Einer der wichtigsten Punkte bei der Therapie der MCS ist die Abwesenheit oder Vermeidung der symptomauslösenden Substanzen. Deshalb wird besonders auf emissionsarme Baumaterialien und Einrichtungsgegenstände geachtet. Elektrosmog wird weitestgehend verringert. Außerdem sind Desinfektionsmittel, Waschmittel, Spülmittel und Seifen frei von Duftstoffen und Aldehyden.
Auch das Krankenhauspersonal verwendet keine Parfüms oder parfümierte Produkte. Die Patienten und Besucher werden ebenfalls angehalten, jede Art an Duftstoffen zu vermeiden.
Zu den Besonderheiten der Gebäude in Riddorf
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