Angehörige
Durch den Verlauf der Erkrankung sind Angehörige oft mit betroffen.
Das Zusammenleben mit einem abhängigkeitskranken Menschen ist für die Angehörigen, insbes. für Partner und Kinder, oft eine hohe Belastung. Zum einen leiden sie unter den Folgen der Sucht, gleichzeitig fühlen sie sich für die Erkrankung mitverantwortlich und leiden auch unter Schuldgefühlen. Hierdurch sind die Angehörigen gefährdet, selbst krank zu werden (z.B. psychosomatische Erkrankungen).Studien belegen den deutlichen psychosozialen Stress unter welchem Angehörige von Suchtkranken leiden.
Quelle und weitere Informationen: www.familienhandbuch.de/cmain/f_Aktuelles/a_Partnerschaft/s_636.html
Enge Kontakte zu den Angehörigen während der Rehabilitation sind daher oft gut und wünschenswert.
Unsere Angebote für Angehörige:
Teilnahme an
- Veranstaltungen,
- Angehörigentreffen
- Partner- und Familiengesprächen.
Besuchszeit:
Täglich von 16.00 bis 22.00 Uhr und nach persönlicher Absprache.
In vielen Orten gibt es bereits Selbsthilfegruppen für Angehörige von abhängigkeitskranken Menschen. Den Kontakt können Beratungsstellen in Ihrer Nähe herstellen.


